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Zeit für sich Selbst

Nachdem ich Anfang der 90er Jahre den Speziallehrgang für Grafik-Design in Linz abgeschlossen hatte, war ich viele Jahre als Grafikerin selbständig.

Ich hatte in meiner Selbständigkeit immer Jobs mit denen ich so einigermaßen gut verdiente, dass es reichte, und mehr als die Zeit von einem Halbtagsjob wurde es selten. Und das war mir sehr wichtig, denn ich wollte für meinen Sohn da sein, der 1991 zur Welt kam. So genoss ich diese viele freie Zeit und hatte nur sehr wenig Stress.

Über größere Zeiträume war immer ein Stammkunde dabei, von dem ich leben konnte. So schlängelte ich mich durch. Und kaum war ein Kunde abgebrochen, so stellte sich der nächste ein. Manchmal war ich erstaunt, wie das funktionierte, denn ich war gar nicht so die Businessfrau.

Aber es sollte einfach so sein, denn es kam eine sehr intensive Zeit auf mich zu – die Zeit, in der ich mich auf den Weg zu mir selbst machte und meine Freizeit war damit schnell ausgefüllt. Was mich antrieb waren starke Ängste, die mein Leben sehr einschränkten. Ich wollte zu dieser Zeit einfach nur frei sein und ich hätte alles dafür gegeben. So begab ich mich in einen sehr intensiven Transformationsprozess.

Mit einem Ganztags-Job hätte ich das niemals gepackt! So ist es im Rückblick wieder sehr stimmig für mich.

Vor Kurzem habe ich meine Festanstellung als Grafikerin gekündigt, da ich mich nun ganz meiner Arbeit als Medium und Lehrerin für „Energetische Selbstheilung“ zuwenden möchte. Ich hätte jetzt versuchen können beides unter einen Hut zu bringen – was ich ja auch eine Zeit lang gemacht habe – habe jedoch gemerkt – wie schon so oft in meinem Leben – dass ich auch noch Freizeit haben möchte – raus gehen auf einen Spaziergang, irgendwo einen Kaffee trinken, Menschen treffen…

Ich wollte mich einfach nicht in einem Hamsterrad wiederfinden.

Zeit für mich Selbst zu haben ist für mich so essentiell wie die Luft zum atmen. Und manchmal liebe ich es, ganz einfache, normale Dinge zu tun. Gestern habe ich z.B. mit einem Freund das Auto für den Winter gerüstet und die Reifen gewechselt. Danach waren wir noch kurz am Rhein um ein paar Schritte zu gehen, wo ich dann spontan Bilder gemacht habe, weil die Stimmung so schön war. Und zum Abschluss sind wir noch einkaufen gegangen. So trivial das alles auch ist: ich habe es genossen! 

Solche Dinge noch mit Freude zu machen, wenn man sich eh schon in einem Hamsterrad befindet, ist nahezu unmöglich.

Ich weiß und ich kenne das nur zu gut, es gibt tausend Ausreden, nicht aus dem Hamsterrad auszusteigen. Doch letztendlich geht es darum, was hinter diesen Ausreden steht. Es geht um Ängste, die uns in der Starre verharren lassen. Ängste sind nicht der natürliche Zustand! Der natürliche Zustand ist Vertrauen ins Leben!

Bevor ich meinen Job kündigen konnte musste ich noch die eine und die andere Angst transformieren. Und dann war der Sprung für mich auf einmal ganz einfach.

Sind die Ängste transformiert, so lösen sich auch die Ausreden in Luft auf und der Weg aus dem Hamsterrad ist möglich – für jeden, der es aus tiefstem Herzen will.


Bist Du auch vor einem Sprung? Willst Du aus dem Hamsterrad aussteigen, traust Dich aber noch nicht so ganz, weil Du 1000 Ausreden hast, dies nicht zu tun? Als Medium und „Lehrerin für Energetische Selbstheilung“ kann ich Dir dabei helfen, das zu transformieren, was Dich noch zurück hält.

Und damit Du nicht lange überlegen musst, biete ich Dir ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch inkl. einer Live-Session, das Du nutzen kannst! Schicke mir eine Nachricht und Du bekommst von mir einen Termin!

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