Tag Archives: geistige Heilung

Achtsamkeit und Sensibilisierung

Vor vielen Jahren war ich mal mit einer Freundin zusammen auf einer Vipassana Meditation. Das Ganze sollte über zehn Tage gehen. Sollte deshalb, weil wir es frühzeitig nach einer Woche abgebrochen haben. Aber das ist eine andere Geschichte…

In diesen zehn Tagen wurde exzessiv meditiert – ich glaube es waren 7 bis acht Stunden am Tag. Das ist enorm – vor allem für Menschen, die vorher nur sporadisch mal ein halbes Stündchen am Tag meditiert haben – so wie ich zum Beispiel…

Es ging darum alles am Körper wahrzunehmen in diesem Augenblick. Rückblickend würde ich sagen: es ging darum die Energien wahrzunehmen.

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Herausforderung

Vor vielen Jahren wäre ich am liebsten auf eine Berghütte gezogen – in die Stille, denn die war für mich kein Problem. Es waren die Menschen, die Stress in mir auslösten. Und oft war ich froh, wieder alleine zu sein, wenn ich unter Menschen war.

Meine innere Stimme sagte mir jedoch, dass dies nicht mein Weg ist und dass mein Weg – im Gegenteil – zu den Menschen führt. Es war eine klare Ansage. Deshalb machte ich mich auf den Weg ZU den Menschen.

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Deine Emotionen und Gedanken bist nicht Du! Hä?

Als ich das vor vielen Jahren von meiner damaligen Mentorin das erste Mal hörte, war ich etwas verwirrt. Warum sollte ich nicht meine Gedanken und Emotionen sein? Die sind doch so real!

Dann fing ich an meine Gedanken und Emotionen – in dem Bewusstsein, dass ich das nicht bin – zu beobachten, wahrzunehmen und mich durch sie hindurch zu fühlen.

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Wie kann ich schneller sein?

Auf meinem Weg gab es für mich immer eine zentrale Frage: „Wie kann ich schneller sein?“ Man könnte sich nun fragen, warum muss die schneller sein? Es geht immer so schnell wie es geht. Ich wollte mich ganz einfach so rasch wie möglich befreien. Und ich habe auf meinem Weg erfahren, dass die “einfachsten” Schritte den Prozess beschleunigen können.

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Von was muss ich mich befreien, wenn ich wirklich frei sein will?

Es sind – meiner Meinung nach – die Emotionen und Gedanken.

Stell Dir ein verstopftes Rohr vor, durch das das Wasser nicht ungehindert fließen kann. Die Verunreinigungen und Schlacken sind die Emotionen und Gedanken und somit die Blockaden. Je mehr das Rohr gereinigt wird, desto mehr kann das Wasser ungehindert durchfließen.

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