so-funktioniert-transformation

So funktioniert Transformation – aus meiner Sicht

Ich habe meinen Transformations-Prozess immer mit zwei Augen betrachtet: einerseits sehr wissenschaftlich und nüchtern, andererseits hat er auch eine geistige Komponente. Ich versuche das jetzt mal zu erklären.

Alles Energie ist – jede Emotion, jedes Gefühl jeder Gedanke. Diese Energie enthält Informationen – in jeder einzelnen Zelle. Und jetzt wird es ganz technisch: im Prinzip sind wir wie Festplatten, auf denen eine Menge an Informationen gespeichert sind.

Die Frage ist nun: wie kommen diese Informationen dort hin?

Teilweise waren sie schon da und werden im Laufe des Lebens durch z.B. ein Ereignis „reaktiviert“ und teilweise werden sie von uns selbst im Laufe des Lebens neu „aufgespielt“. Es passiert immer dann, wenn eine negative Emotion, ein Gefühl oder ein Gedanke nicht bewusst wahrgenommen wird. 

Was dabei passiert ist, dass diese Energien / Informationen etwas in Disharmonie geraten lassen. Das ist wie, wenn die Festplatte langsam vermüllt und irgendwann funktioniert sie nicht mehr richtig. Und dies macht sich dann in irgendeiner Form bemerkbar.

Auf den Körper übertragen heißt das: durch diese „Fehlinformation“ verändern sich die Zellen. Es entstehen Disharmonien. Dies kann sich dann als Symptom auf der körperlichen oder auf der psychischen z.B. als übersteigerte Emotionen bis hin zu psychischen Erkrankungen, zeigen.

Doch alles ist „nur“ Energie! Und so wie diese Energie dort hin kam um ein Chaos zu verursachen, kann sie auch wieder verschwinden.

Doch wie funktioniert das? Indem man sich dieser Energie bewusst wird. Dies geschieht einerseits indem man sich seiner Emotionen, Gefühle und Gedanken bewusst wird und andererseits, indem man sich der Energie dieser bewusst wird.

Allein durch die Wahrnehmung von Emotionen, Gefühlen und Gedanken – und Energie – wird erstens verhindert, dass neue Informationen sozusagen auf die Festplatte gespielt werden und andererseits wird die Festplatte dadurch mehr und mehr gelöscht. Voraussetzung ist, dass man das, was man wahrnimmt NICHT BEWERTET, d.h. das annehmen, was sich gerade zeigt. So kann die Energie, die eine Disharmonie erzeugt hat, abfließen.

Die geistige Komponente besteht darin, dass man sich in diesem Prozess immer und immer wieder verbindet – mit der Liebe, mit der geistigen Welt, mit dem Höheren Selbst, mit dem Universum, mit dem Göttlichen, wie auch immer Du es nennen magst – sich führen lässt und Vertrauen aufbaut.

Die geistige Welt hilft einem in diesem Prozess, denn sie will nur eines, dass Du erkennst, was Du wirklich bist – nämlich Liebe. Letztendlich geht es darum zur Quelle zurückzufinden.

Liebe enthält übrigens keine Information, d.h. wenn ein Mensch tatsächlich in vollkommener Liebe wäre, gäbe es keine Informationen mehr, die diese Liebe stören könnte.


Als Medium und Lehrerin für „Energetische Selbstheilung“ arbeite ich genau so. Ich hole die Informationen zu einer „Disharmonie“ an die Oberfläche und somit können sie „gelöscht“ werden.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.