Hochsensibilität

Hochsensibilität

Was Hochsensibilität ist, will ich hier jetzt nicht ausführen, denn darum geht es in diesem Beitrag nicht wirklich. Wer es nicht weiß kann es im Internet recherchieren, da gibt es hunderte von Seiten darüber.

Hier geht es darum, was dahinter steht, warum es Menschen gibt die hochsensibel sind und mit welchen “Zweck” dies verbunden ist. Hochsensibilität ist auf jeden Fall ein großes Geschenk. Hier erzähle ich warum.

Hochsensibilität hilft beim Heilen

Hochsensible sind in meinen Augen Menschen, die sich vorgenommen haben, sich zu heilen. Ich selbst zähle mich auch dazu, habe mir jedoch nie so wirklich Gedanken darüber gemacht, als ich vor Jahren angefangen habe mich auf meinen Weg zu mir Selbst zu begeben, obwohl ich teilweise in starken Energien war. Ich habe daraus nie ein Thema gemacht und auch nie darüber nachgedacht, dass dies ein Thema sein könnte. Erst später, als ich schon ein gutes Stück meines Weges gegangen war, habe ich bemerkt, dass es ein Thema IST – für viele Menschen.

Wenn man von Hochsensibilität spricht, so spricht man oft von einer Gabe. Ich selbst würde es nicht unbedingt als Gabe bezeichnen, sondern als etwas ganz Natürliches. Wäre diese Sensibilität nicht da, so wäre es nicht möglich, sich selbst zu heilen. Wie denn auch? Um sich zu heilen ist es wichtig sich zu spüren.

Und so spürt ein hochsensibler Mensch nicht nur seine eigenen Energien sondern auch die von anderen. Das Problem bei vielen hochsensiblen Menschen ist, dass sie oft fremde Energien nicht von den eigenen unterscheiden können.

Es geht um Resonanzfelder

Dabei ist die Sache ganz einfach: alles was ich spüre und mich stört oder mir unangenehm ist gehört zu mir. Es sind Resonanzen! Nach so vielen Jahren der Transformation kann ich davon nicht mehr abweichen. Wenn ich zurückblicke kann ich sehen, dass man diese Gefühle auflösen kann.

Die des anderen sind natürlich deshalb immer noch da. Denn es liegt ja an ihm, ob er sich transformiert.

Es geht dabei darum den Fokus auf seine eigenen Gefühle zu richten, sich so lange durch die Emotionen hindurch zu fühlen, bis keine Resonanz mehr da ist. Früher, wenn ich zum Beispiel einen Raum betreten habe, in dem schlechte Stimmung herrschte, hat es mich immer runtergezogen. Wenn ich heute den gleichen Raum mit der gleichen schlechten Stimmung betreten würde, so würde mich das nicht mehr runterziehen, weil ich das, womit ich in Resonanz gegangen bin, in mir transformiert habe.

Deshalb ist es für mich schwierig, wenn ich höre oder lese, dass man sich vor Fremdenergien schützen muss. Meiner Meinung nach sollte man da sogar vorsichtig damit sein von Fremdenergien zu sprechen, da es sich um eine Projektion handeln könnte. Und Projektionen verhindern das Auflösen der Resonanzfelder. Der beste Schutz ist, sich selbst zu heilen. Das ist meine eigene Erfahrung.

Die Empathen

Hochsensibilität ist ein überaus wertvolles Geschenk, denn ohne diesen Zugang zu seinen eigenen Gefühlen gibt es keine Heilung. Und hochsensible Menschen empfinden für andere Menschen deshalb oft mehr Empathie, da sie sich in sie hinein fühlen können, weil sie das, was der andere empfindet, kennen.

Da solche Menschen so viel wahrnehmen und so viel spüren, ist dies oft eine große Herausforderung, deshalb ist Rückzug und Ruhe enorm wichtig. Das kenne ich von mir selbst, als ich noch vor Jahren in starken Energien war. Allerdings ist meine Erfahrung auch, dass je mehr geheilt ist, dann auch der Rückzug immer weniger wichtig ist.

In erster Linie dient Hochsensibilität zunächst mal für einen Selbst. Es ist ein großes Geschenk, wenn man es richtig nutzt und wenn man weiß wie man damit umgeht, damit Heilung geschieht.


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