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Ehrlich zu sich selbst

Ich kann mich noch an die Zeit erinnern, als ich noch in dem Modus war, dass ich immer Recht haben und oft etwas nicht zugeben wollte – keine Fehler, keine Fehltritte. Nein, ich doch nicht! Und nicht selten fand ich mich in einem Wettbewerb wieder!

Dann – auf meinem Weg – fing ich an mich zu erforschen. Was denke ich? Wo und warum will ich Recht haben? Was passiert, wenn ich meine Fehler zugebe? Was nützt es mir an etwas festzuhalten?

Ich wollte alles identifizieren, was nicht wirklich zu mir gehört, was mir nicht gut tut, was mich auf meinem Weg aufhält, was mir schaden könnte. So fing ich an über meinen Schatten zu springen und loszulassen, was mir meine Energie raubte.

Und ja, vor allem zu Anfang tat es manchmal verdammt weh! Doch ich machte eine wunderbare Erfahrung: es wurde viel schneller immer leichter. So mistete ich jeden Tag aus und fing an, sogar gerne über meinen Schatten zu springen.

Stolz, Rechthaberei, Wettbewerb führt zu gar nichts, ausser, dass man sich unnötig aufhält und im Kreis dreht.

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