Tag nach der Demo in Berlin

Der Tag nach der Demo in Berlin

Heute möchte ich ein paar Gedanken zu der Demo gestern in Berlin mit Euch teilen.

Für mich war es voraussehbar, dass es nicht der Tag in die Freiheit sein wird. Und es war auch voraussehbar, dass die Medien falsch berichten werden. Da kann man nichts anderes erwarten. Im Prinzip passiert das ja jeden Tag. Warum sollte es an diesem einen Tag anders sein? Das nur so am Rande.

Das heißt nicht, dass ich es schlecht oder sinnlos fand. Ich verstehe die Menschen sehr, die bei so einer Demo mitmachen und sehe auch ihre guten Absichten dahinter. Nein, alles hat seinen Platz und ist genau richtig und wird letztendlich auch auf irgendeine Weise seine Wirkung zeigen – und sei es auch nur eine Erfahrung, um etwas zu erkennen.

An der Oberfläche betrachtet hat es zumindest mal gezeigt, dass viele Menschen durchschaut haben, dass es hier nicht um ein Virus bzw. eine Pandemie geht.

Ich glaube, dass es ohne Handeln nicht gehen wird. Jedoch werden die Handlungen von uns selbst ausgehen müssen, damit echte Freiheit überhaupt möglich ist. Im Grunde geht es darum zu erkennen, dass wir BEREITS FREI SIND – auch wenn es im Moment nicht so scheint. Das Gefühl der Freiheit, muss also in uns fühlbar werden.

Nur mal so am Rande: Damals 1989 mussten die Menschen die Mauer überwinden. Sie mussten es aus sich heraus tun. Offensichtlich hat es im Kollektiv funktioniert. Ich denke schon, dass man sich da etwas abschauen kann.

Warum hat die Demo in Berlin keine sichtbaren Auswirkungen gezeigt?

Zunächst: indem man die Peiniger um etwas bittet, gibt man die eigene Macht ab. Das hat mit echter Freiheit nichts zu tun. Es geht darum keine Energie abzugeben sondern Energie zu entziehen. Dies findet auf einer anderen Ebene statt.

Zudem: der Plan dahinter ist zu mächtig und dieser will durchgezogen werden. So ist es naheliegend, dass die Menschen an der Macht kein Interesse daran haben etwas zu verändern. Außerdem sind sie auch nur Marionetten in einem Netz, dass sich über die ganze Welt erstreckt.

Alles ist Energie

Alles beruht auf den Natur-Gesetzen von Energie, welche unveränderbar sind. Wenn man sie studiert, kann man sie auf jedes Ereignis anwenden und findet somit plausible und stimmige Erklärungen, warum etwas bestimmtes (noch) da ist, warum das eine funktioniert, das andere aber nicht usw.

2020 geht es darum die Masken zu überwinden. Wenn man jetzt tiefer geht und in die Gefühle eintaucht, das heißt sich z.B. fragt, warum Menschen überhaupt Masken tragen, obwohl sie gar nicht davon überzeugt sind, dass es hier um eine Pandemie geht, dann wird man auf eine Form von Angst stoßen. Diese steuert das Verhalten – auf einer sehr unbewussten Ebene. Letzendlich geht es um die Überwindung dieser Angst. Ist sie transformiert, so wird man auch den Mut aufbringen, diese abzulegen.

Das klingt ein bisschen einfach. Doch es erfordert, dass man sich der Angst stellt und durch sie hindurch geht. Daran führt kein Weg vorbei.

Dazu müssen wir an keinen anderen Ort reisen wie z.B. auf eine Demo in Berlin. Die Veränderung findet vor Ort IN UNS und UM UNS HERUM statt und zwar im Hier und Jetzt!

Sicherlich, ohne Handlungen im Außen wird es nicht gehen. Ich könnte mir vorstellen, dass dies von sehr bewussten, in sich ruhenden und besonnenen Menschen mit noch sehr wenigen Ego-Anhaftungen, ausgehen wird, von denen letztendlich sogar welche die neuen Führungsmenschen werden könnten – nur mal so als Idee.

Bild: pixabay – jplenio


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2 Comments

  1. „Wir müssen dazu an keinen anderen Ort reisen. Die Veränderung findet vor Ort IN UNS und UM UNS HERUM statt.“

    DANKE liebe Elisabeth, das sehe ich ebenso…

    Ganz liebe Grüße
    Elke 💜

    1. Wie schön! Herzensgrüsse zu Dir liebe Elke!💞

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