Vorsicht Falle!

Besonderheiten. Wenn man sich für etwas Besonderes hält gegenüber den anderen, dann ist es eine Identifikation und gleichzeitig auch eine Bewertung. Man ist dann automatisch nicht mehr auf Augenhöhe mit dem anderen. Umgekehrt ist es genauso. Wenn ich jemanden glorifiziere, dann stelle ich mich unter diesen Menschen. Und auch wenn es im ersten Moment nicht danach aussieht, man sieht sich selbst als minderwertiger. Sich als etwas Besonderes zu fühlen oder andere als etwas Besonderes zu sehen sind „Fallen“ des Egos.

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Fehler gibt es nicht

Es geht nicht darum hier auf diesem Planeten Fehler zu machen um sich dann schuldig und wertlos zu fühlen, sich etwas vorzuwerfen, zu betrauern oder zu bereuen. Es geht darum Erfahrungen zu machen. Manchmal braucht es bestimmte Erfahrungen um etwas zu erkennen, damit man wieder ein Stück mehr zu sich Selbst findet. Es hat alles seinen Grund und alles ergibt einen Sinn – auch wenn es vielleicht in diesem Augenblick nutzlos erscheint. Der Sinn jeder Erfahrung offenbart sich ganz bestimmt, darauf kannst Du vertrauen.

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Das Krokodil

Heute hatte ich einen wirklich schönen Traum. Die Sonne schien. Ich stand auf einem Steg und wollte auf die andere Seite des Wassers. Das Wasser war klar und seicht – ungefähr bis zu den Knien. Plötzlich tauchte ein Krokodil im Wasser auf. Nicht riesengroß, aber dennoch halt ein Krokodil.

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Die göttliche Ordnung

In ihr herrscht absolute Harmonie. Wird sie durch irgendetwas gestört, so entsteht eine Disharmonie, die sich in den unterschiedlichsten Formen zeigen kann. Bei Menschen zeigt sie sich z.B. in Form von Krankheit – sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene – Konflikten oder belastende Lebenssituationen, sie kann sich aber auch z.B. in Träumen zeigen. Man kann allgemein sagen: das was die Lebensqualität eines Menschen herabsetzt – und ich spreche jetzt nicht von der materiellen Welt.

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Du bist das Wunder

Es ist sinnlos auf die Erlösung von Außen zu warten oder zu hoffen. Es hält die Menschen gefangen und bringt sie kein Stück weiter. Es ist reine Zeitverschwendung. Es verzögert, das zu sehen und zu spüren, was man eh schon in sich trägt: Liebe, Licht, Freude, Gott… Es ist wie auf dem Bahnsteig zu sitzen und sehnsüchtig auf den Zug zu warten – der bereits da steht – anstatt einzusteigen und die Reise anzutreten – die Reise zu sich Selbst.

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