Beobachter der Gefühle und Gedanken sein

Beobachter der Gefühle

In diesem Beitrag möchte ich über den Beobachter der Gefühle schreiben und zwar in Bezug auf die aktuelle Situation im Außen.


Beobachter der Gefühle

Heute Morgen erreichte mich über einen Newsletter ein Channelling über die Verschwörungstheorien, die auf dieser Welt kursieren. Es ging darum, sich nicht in diese verstricken zu lassen, weil es die Energie unten hält. Doch warum ist das so? Und wie kann ich die Energie erhöhen?

Ich habe mich „schlau gemacht“ indem ich mir das eine oder andere Video über Verschwörungstheorien angesehen habe – vielleicht waren es drei an der Zahl. Es kann für viele Menschen sehr aufwühlend sein. Was davon wahr ist, kann wohl keiner so genau sagen. Vieles ist möglich. Aber vielleicht sind sie auch eine weitere Illusion. Wer weiß? Doch primär geht es um etwas ganz anderes, wenn man dies von einer anderen Ebene aus betrachtet. Nämlich darum sich davon nicht mitreißen – also emotional verstricken – zu lassen. Denn das ist das, was die Energie unten hält.

Hineinziehen lassen bedeutet, dass man sich auf das Spiel einlässt, von dem wir nicht wissen, von wem es gespielt wird. Es ist in Ordnung sich alles anzuschauen, bei dem man einen Impuls verspürt. Es hat immer einen Grund, warum man von etwas angezogen wird. Denn oft geht es dabei um etwas, das noch transformiert werden möchte. Und damit die Gefühle und Emotionen einen dabei nicht mitreißen, wird man kurzerhand der Beobachter seiner Gefühle. So wird die Energie nicht mehr unten gehalten und die alten Themen mit denen diese in Verbindung stehen, können dadurch gleichezeitig geheilt werden.

Wie kann man Beobachter der Gefühle werden?

Das ist im Prinzip ganz einfach. Man schaut sich alles – Gefühle, Emotionen, aber auch die Gedanken, welche mit diesen in Verbindung stehen – ganz bewusst aus einer gewissen Distanz an. Man kann z.B. einen Film ansehen und gleichzeitig der Beobachter sein. Was fühle ich? Wie geht es mir dabei? Es geht gar nicht so um den Inhalt des Films, sondern um das, was er auslöst. Deshalb sollte der Fokus auch darauf liegen.

Während ich fühle lasse ich gleichzeitig alles los – Wut, Angst, Aggression, Verzweiflung usw. Damit meine ich, dass ich nichts bewerte, und alles so sein lasse, wie es sich zeigt. Denn die Gefühle sind im Grunde nichts Schlechtes. Im Gegenteil, sie zeigen sich nur, weil sie transformiert werden möchten. Wichtig dabei ist keine neuen Emotionen in das, was ich fühle, hineinzugeben, indem ich mich z.B. über meine Wut ärgere und mir nicht erlaube wütend zu sein. Der Grund dafür ist, dass alles Energie ist. Diese trägt Informationen. Dem Alten wird sozusagen wieder etwas Neues hinzugefügt, was dann wiederum transformiert werden muss um sich davon zu befreien.

Während dem Beobachten der Gefühle ist es wichtig, sich damit nicht zu identifizieren. Denn diese sind etwas, das – nachdem sie transformiert worden sind – sich sozusagen in Liebe verwandeln. Das, was wir wirklich sind! Wir sind also nicht wirklich unsere tiefen Gefühle, Emotionen und Gedanken. Sie bauen sich auf Geschichten auf und vergehen, wenn die Themen dahinter geheilt sind. Was bleibt sind Erinnerungen, welche uns jedoch dann – nachdem sie transformiert worden sind – nicht mehr triggern.

Der Film ist irgendwann einmal zu Ende. Und auch die Gefühle und Emotionen zeigen sich immer weniger je mehr man sie annimmt und durch sich hindurchfließen lässt. Annehmen ist Liebe und Liebe heilt! Sie hat die höchste Frequenz. Die niedrig schwingenden Energien haben sich aufgelöst. Happy End!

Zuschauer oder mitten im Film?

Und so kann man auch in Bezug auf das Virus seine Gefühle beobachten und transformieren. Wenn es bei einem Angst und Panik verursacht und diese real erscheinen, so geht man genau gleich vor, wie oben beschrieben. Letztendlich sind auch das niedrig schwingende Energien und ein Film, der in einem selbst abläuft.

Egal um welche Emotionen es geht: der Beobachter der Gefühle ist neutral! Er ist wie ein Hilfsmittel, das einen dabei unterstützt sie zu transformieren, wenn sie sich zeigen.

Fazit: Es spielt keine Rolle ob es um Verschwörungstheorien geht oder die Angst vor dem Virus. Letztendlich ist es auf der Energieebene ein und dasselbe. Das Wichtigste ist, die Energie hochzuhalten, indem man sich zum Beobachter der Gefühle macht und nicht hineinziehen lässt in die niedrig schwingenden Energien.

Bild: pixabay_PublicDomainPictures


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