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Trigger

Trigger auflösen

Heute seht ihr mich in einem Video. Ich spreche darüber, was Trigger sind und warum die Welt da draussen so ist, wie sie ist. Und warum die Wahrnehmungen von Mensch zu Mensch so unterschiedlich sind. Ich erkläre Dir darin aber auch, wie man diese Trigger auflösen kann und so in seinen eigenen inneren Frieden kommt. Denn das ist das Allerwichtigste. Wir müssen nämlich gar nicht unbedingt da draußen etwas bewegen. Die Bewegung kommt durch die Bewusstheit und das Transformieren von dem, was hinter den Triggern steht ganz von alleine ins Spiel.

Es lohnt sich sehr sich mit seinen Triggern zu beschäftigen, bei sich zu bleiben und diese aufzulösen. Das Spannende dabei ist, dass sich die eigene Wahrnehmung auf das Geschehen verändert, obwohl sich im Außen vielleicht noch gar nicht so viel verändert hat.

TIPP: Halte Dich manchmal bewusst an Plätzen oder auch in den sozialen Medien auf. Wo wirst Du getriggert? Beobachte Dich. Nimm an, was sich zeigt. Fühle die Energien und Gefühle in Deinem Körper, wie sie kommen und gehen und sich letztendlich auflösen. Alles, was Du wahr nimmst ist in diesem Moment real, sonst würdest Du es nicht fühlen. Versuche das Ganze als Spiel zu betrachten und sei der Beobachter!

Trigger-Felder auch mal verlassen

Ich möchte Dir aber auch ans Herz legen, Dich von diesen Trigger-Feldern immer wieder mal zu distanzieren. Begib Dich auch bewusst in Felder, die Dir gut tun. Die Natur ist dazu wundervoll geeignet. Oder triff Dich mit lieben Menschen. Mach einfach das, was Du liebst! Das ist wirklich sehr wichtig! Ansonsten kann es vielleicht zu anstrengend werden.

Du wirst sehen und spüren, es wird immer leichter in Dir, denn die Trigger lösen sich mit der Zeit auf. So kannst Du mehr und mehr mit Gelassenheit auf das Geschehen blicken und bist emotional nicht mehr eingebunden.

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Trigger auflösen

Was sind Trigger und wie kann man sie auflösen?

Heute seht ihr mich in einem Video. Ich spreche darüber, was Trigger sind und warum die Welt da draussen so ist, wie sie ist. Und warum die Wahrnehmungen von Mensch zu Mensch so unterschiedlich sind. Ich erkläre darin aber auch, wie man diese Trigger auflösen und so in seinen eigenen inneren Frieden kommen kann. Denn darum geht es letztendlich. Wir müssen nämlich gar nicht unbedingt immer da draußen etwas bewegen. Die Bewegung kommt durch die Bewusstheit und das Transformieren von dem, was hinter den Triggern steht, ganz von alleine.

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macht die Impfung frei

Macht die Impfung wirklich frei?

Heute möchte ich wieder einmal ein paar Worte zu unserer Situation im Aussen schreiben. Die Lage hat sich – meiner Wahrnehmung nach – in den letzen Wochen noch mehr zugespitzt. Sicherlich, ich schreibe aus meiner Perspektive heraus – ich beobachte, ich spüre Energien. In der Zwischenzeit kennen ich schon so einige Menschen, welche sich impfen lassen haben. Sie sehen darin eine Befreiung und erzählen mir, dass sie endlich mal wieder im Biergarten sitzen und ein normales Leben haben möchten. Doch macht die Impfung wirklich frei? Geht es für diese Menschen wirklich normal weiter?

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energetische Tiefenreinigung

Energetische Tiefenreinigung

Die Energieebene ist die tiefste Ebene auf der man Themen und somit auch Krankheiten heilen kann. Dies geschieht durch eine energetischen Tiefenreinigung. Es ist zwar möglich am Körper etwas zu operieren, mit Medikamenten zu behandeln oder zurechtzubiegen, doch im Kern findet dabei keine wahre Heilung statt. Dazu muss man verstehen, dass der Körper im Zustand des Krankseins genau richtig ist, so wie er sich gerade zeigt, denn in diesem Augenblick dient er als wertvolles Kommunikationsinstrument. Die Krankheit oder vielmehr die Symptome möchten einem in diesem Fall nur eine Geschichte erzählen über sich selbst, den geistigen Zustand und Gefühle welche transformiert werden möchten, damit es letztendlich zu echter Heilung kommen kann.

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Transformation der Menschheit

Transformation der Menschheit

Im Moment geschehen viele Dinge auf diesem Planeten, die die Menschheit – jeder auf seine Weise – herausgefordert – seien es Existenzängste, Angst vor Krankheit, das Gefühl der Freiheitsberaubung und Unterdrückung, Hilflosigkeit oder Wut auf die Anderen. Die Situation im Außen treibt eine Vielzahl von Emotionen und Gefühlen an die Oberfläche. Und die Meinungen könnten unterschiedlicher nicht sein. Viele, die an eine tödliche Krankheit glauben, lassen sich schon impfen. Viele sehen aber auch etwas anderes und haben Angst vor einer Impfpflicht. Doch wenn man es genau betrachtet geht es hier um eine große Transformation der Menschheit.

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Selbstliebe

Selbstliebe - was ist das und wie lerne ich mich selbst zu lieben? Was hält mich davon ab? In diesem Beitrag gibt es die Definition und eine Übung zur Selbstliebe.

Selbstliebe ist ein großes Thema – gerade in der spirituellen Szene. Doch oft wird Selbstliebe mit etwas verwechselt, was keine wirkliche Liebe ist und was letztendlich dazu führt, dass man sich im Kreis dreht. Denn Selbstliebe ist essentiell, wenn man sich transformieren – also Themen aus der Vergangenheit heilen möchte. Hier möchte ich so ein bisschen erklären, was das überhaupt ist und wie man in die Selbstliebe kommen kann.

Doch fangen wir von vorne an. Selbstliebe hat nichts damit zu tun, dass ich mir jeden Tag sage, wie toll ich bin oder dass ich mich für dies oder jenes liebe. Denn wenn ich mich z.B. nur für meine Stärken und Talente mag, habe ich den wichtigsten Teil vergessen. Und dies ist der Teil, welcher transformiert werden möchte und danach schreit, dass er endlich angenommen und befreit wird.

Somit ist schon erklärt, was Selbstliebe eigentlich bedeutet: die vollkommene Akzeptanz von allem, was mich ausmacht. Dazu zählen nicht nur die Sonnen-, sondern vor allem auch die Schattenseiten. Und darin besteht die größte Herausforderung. Denn das Positive ist leicht anzunehmen, aber was ist mit dem was schmerzt?

Wie lerne ich mich selbst zu lieben?

Im Prinzip ist es ganz „einfach“: nimm alles an, was sich gerade zeigt! Vor allem sind es die Gefühle, die man in bestimmten Momenten nicht haben will. Dazu muss man verstehen, dass sie nicht einfach nur so da sind. Sie haben einen Zweck, bzw. sie sind da, weil sie geheilt werden möchten. Sie zeigen sich deshalb, weil sie noch in der DNA gespeichert sind – als Erinnerung an eine Erfahrung, welche noch nicht verarbeitet wurde.

„Die Liebe nach der sich alle Menschen sehnen
ist im Prinzip die Liebe zu sich Selbst.“

Es geht also wieder um das Fühlen, aber auch um Gedanken, welche mit Gefühlen in Verbindung stehen. Akzeptanz ist der Schlüssel und Akzeptanz besteht darin die Gefühle nicht loshaben zu wollen.

Akzeptanz und Hingabe an das, was sich gerade zeigt, ist die reinste Form von Selbstliebe. Dies führt uns nach Hause in die absolute Liebe. Sind wir dort angekommen, so erkennen wir, dass wir schon immer Liebe waren und dass es „nur“ darum ging alles was uns von dieser trennte zu transformieren.

Affirmationen

In der spirituellen Szene sind Affirmationen zur Selbstliebe sehr beliebt. Doch helfen sie wirklich dabei sich selbst zu lieben? Für mich gibt es da ein klares Nein. Meiner Meinung nach dienen Affirmationen vor allem dazu, sich zu beruhigen. Wenn man das Ganze genau betrachtet, beinhalten sie nicht die vollständige Akzeptanz. Es ist so ein bisschen wie, sich etwas einreden wollen.

Wenn der Weg nicht über das Fühlen geht, wird es immer wieder mal notwendig sein, sich gut zuzureden, weil die Beruhigung nicht lange anhält. Dies liegt daran, dass keine echte Transformation stattgefunden hat. Ich weiß, dass mir da viele widersprechen. Aber aus eigener Erfahrung heraus muss man letztendlich alles ablegen und ins Fühlen kommen. Das Fühlen ist in den meisten Fällen unangenehm und auch das, was viele Menschen davon abhält, aber es hat die stärkste Transformations-Kraft.

Das Gleiche gilt für Gebete. Für mich sind Gebete etwas Ähnliches wie Affirmationen. Bei einem Gebet versuche ich von außen etwas zuzuführen, damit es mir besser geht, anstatt in mich zu gehen und zu fühlen. Wenn man es genau betrachtet liegt hier ein Widerstand vor. Man wünscht sich eine Veränderung im Außen, anstatt zu akzeptieren und sich dem hinzugeben, was ist.

Selbstliebe-Übung

Ich arbeite bei mir gerne mit Bildern und Vorstellungen. So finde ich diese Übung sehr hilfreich:

Wenn Du wieder mal in Deinen Gefühlen gefangen bist, so stelle Dir Dich als kleines Kind vor – unschuldig, glücklich und voller Freude. Vielleicht sitzt Du gerade auf dem Sofa Dir gegenüber. Lächle es an. Es freut sich und wartet nur darauf, dass Du endlich zurückkehrst und dass ihr beide wieder vereint seid. Es weiß, dass Du durch die Gefühle durch musst. Mach es! Akzeptiere alles, was sich zeigt und halte Dir vor Augen, dass dies der Weg ist, der euch wieder vereint. Ihr sehnt euch Beide danach! Und so kommt ihr euch immer näher.

Das, was uns von unserem Kind trennt sind Gefühle, die in uns aus Situationen heraus getriggert wurden. Dies kann man sich ebenso vor Augen halten. Für ein tieferes Verständnis kann ich Dir dazu meinen Beitrag zur DNA empfehlen.

Fazit: Selbstliebe ist die absolute Akzeptanz dessen was sich zeigt – Gefühle, Emotionen und Gedanken. Nur so kann wahre Transformation stattfinden um zu erkennen, dass man schon immer Liebe war!

Bild: unsplash – mathilde-langevin

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Selbstliebe - was ist das und wie lerne ich mich selbst zu lieben? Was hält mich davon ab? In diesem Beitrag gibt es die Definition und eine Übung zur Selbstliebe.

Was ist Selbstliebe?

Selbstliebe ist ein großes Thema – gerade in der spirituellen Szene. Doch oft wird Selbstliebe mit etwas verwechselt, was keine wirkliche Liebe ist und was letztendlich dazu führt, dass man sich im Kreis dreht. Denn Selbstliebe ist essentiell, wenn man sich transformieren – also Themen aus der Vergangenheit heilen möchte. Hier möchte ich so ein bisschen erklären, was das überhaupt ist und wie man in die Selbstliebe kommen kann.

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Loslassen

Loslassen und heilen

Heute möchte ich über das Loslassen schreiben, was damit gemeint ist, warum loslassen so wichtig ist und warum dies mit heilen zu tun hat.

Auf meinem Weg zu mir Selbst ist mir irgendwann aufgefallen, dass man ALLES loslassen kann und dass es nichts zu verlieren gibt. Der Grund dafür ist, dass das, was wirklich zu einem gehört, auch bleiben wird.

Manchmal weiß man jedoch nicht, was wirklich zu einem gehört. Oft sind es Ego-Geschichten, welche da noch ihr Spielchen spielen. Irgendwann stellt sich dann heraus, dass man sich in eine Sackgasse verrannt hat. Natürlich ist das nicht schlimm. Es ist allerhöchstens eine Erfahrung und es ist nie zu spät etwas loszulassen.

„Je mehr Dir bewusst ist,
dass Du hier nichts zu verlieren hast,
und je mehr Du loslässt, was Du noch fest hälst,
desto mehr befindest Du Dich im Fluss des Lebens.
Und es wird immer leichter!“

Der gerade Weg führt über das Herz. Dieses hält an nichts fest. Über das Herz kann alles abfließen. Loslassen bedeutet in den Fluss kommen. Jedes Festhalten an etwas verhindert den Energiefluss. Es wird sich nie leicht anfühlen und in irgendeiner Weise immer anstrengend sein. Man kann dies auch im Körper spüren.

Doch es macht sich nicht nur im Körper in Form von Blockaden bemerkbar, sondern zeigt sich ebenso in den Gefühlen, Emotionen und Gedanken, welche man loslassen kann.

Warum stehen loslassen und heilen so nah beieinander?

Loslassen bedeutet auch sein-lassen. Es ist im Prinzip das Gleiche. Wenn ich das, was ist, so stehen lasse, es akzeptiere und annehme wie es ist – wie z.B. Situationen und die damit verbundenen Gefühle – so lasse ich in diesem Augenblick auch los. Dies bedeutet heilen auf tiefster Ebene. Alles, was man loslassen kann beschleunigt den Transformationsprozess. Jedes Festhalten verzögert Heilung.

Oft ist es nicht so einfach Dinge loszulassen und deshalb brauchen auch bestimmte Themen, welche geheilt werden möchten, auch Zeit. Doch wenn man immer wieder mal den Fokus darauf legt und sich dies bewusst macht, ist dieser Prozess unaufhaltsam.

In den meisten Fällen hat das, um was es geht übrigens nichts mit der gegenwärtigen Situation zu tun. Es sind alte Geschichten aus der Vergangenheit – oft aus früheren Leben. Sie zeigen sich in Form von Gefühlen und Gedanken, weil da etwas getriggert wird, was noch nicht geheilt ist. Du brauchst deshalb aber nicht in die Vergangenheit „reisen“, denn alles, was Du zum heilen brauchst ist bereits da und so kannst Du es auch loslassen.

Es gibt nichts zu verlieren

Es ist wichtig zu wissen, dass man ALLES loslassen kann – auch das, was zu einem gehört. Denn alles, was zu einem gehört ist letztendlich mit der Liebe verbunden und diese kann man niemals verlieren, denn sie ist ewig und unsere Essenz. Also gibt es in Wirklichkeit nichts zu verlieren – auch wenn es manchmal so scheint.


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Heilung geht über Gefühle

Bild: pixabay

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wahres Glück

Das Glück wohnt nur in Dir

Das wahre Glück, dieses Gefühl des Glücklich-Seins hat nichts mit den äußeren Umständen zu tun. Auch wenn es manchmal so scheint, weil man vielleicht gerade Erfolg hat oder etwas Besonderes erlebt. Selbstverständlich sind hier auch Glücksgefühle vorhanden und diese können auch wirklich aus dem Herzen heraus kommen. Doch wie ist es, wenn das, was im Außen da ist, plötzlich verschwindet oder wenn sich Träume nicht erfüllen?

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höheres Bewusstsein erlangen

Höheres Bewusstsein und wie gelange ich dort hin?

Was ist eigentlich ein höheres Bewusstsein?

Jeder Mensch ist in einem anderen Bewusstsein. Dieses bestimmt, wie ein Mensch z.B. die Welt betrachtet. Denn nicht jeder Mensch sieht die Welt mit gleichen Augen. Der eine ist in seiner Angst gefangen und sieht nur das Schlimme und Böse, der andere sieht die Schönheit und die Liebe. In dem Fall ist er schon in einem höheren Bewusstsein.

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Vergebung und Weltfrieden

Vergebung ist der Schlüssel zum Weltfrieden

Heute kam mir der Gedanke, dass es bei unserer Situation im Außen eigentlich nur darum geht sich selbst zu vergeben. Es ist nicht nur so, dass man auf diese Weise in den eigenen Frieden kommt, sondern ebenso die gesamte Welt – vorausgesetzt jeder Mensch vergibt sich selbst – oder zumindest mal eine kritische Masse. Somit ist Vergebung der Schlüssel zum Weltfrieden.

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leben im Augenblick

Im Augenblick leben

Was bedeutet es im Augenblick zu leben?

Manchmal höre oder lese ich den Satz: „Am Ende wird alles gut. Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“ So ganz stimmt das nicht, wenn man dies von einer anderen Perspektive aus betrachtet. Denn, wenn wir vollkommen im Augenblick leben, so gibt es nichts, was uns stört, ärgert oder traurig macht.

Warum also am Ende? Und welches Ende überhaupt? Eigentlich müsste es heißen: „Es IST immer alles gut, so wie es ist, weil es gar nicht anders sein kann.“ Jeder Augenblick ist nur eine Projektion dessen was gerade im Hintergrund abläuft – ein Austausch von Energien und somit Informationen. Diese können sich selbstverständlich in jeder Sekunde wieder verändern. Doch in diesem Moment sind sie so wie sie eben sind.

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Beobachter der Gefühle und Gedanken sein

Beobachter der Gefühle

In diesem Beitrag möchte ich über den Beobachter der Gefühle schreiben und zwar in Bezug auf die aktuelle Situation im Außen.


Beobachter der Gefühle

Heute Morgen erreichte mich über einen Newsletter ein Channelling über die Verschwörungstheorien, die auf dieser Welt kursieren. Es ging darum, sich nicht in diese verstricken zu lassen, weil es die Energie unten hält. Doch warum ist das so? Und wie kann ich die Energie erhöhen?

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Coronavirus auf geistiger Ebene

Coronavirus auf geistiger Ebene

In diesem Beitrag möchte ich den Coronavirus auf geistiger Ebene betrachtet, denn wenn man es genau betrachtet geht es hier nicht um ein Virus an sich.

Gestern habe ich einen Post bei Facebook mit ganz vielen Bildern gelesen / gesehen, auf denen Menschen waren, die sich auf kreativste Weise vor etwas schützen wollten. Es sah recht ulkig aus und ich musste lachen, obwohl es natürlich einen ernsten Hintergrund hatte.

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Heilung geht über Gefühle

Heilung geht über Gefühle

Heilung beruht – wenn man es genau betrachtet – immer auf dem gleichen Prinzip, nämlich sich seiner Gefühle bewusst zu werden damit sie transformiert werden können. Dabei meine ich selbstverständlich die Gefühle, welche etwas Unangenehmes in uns auslösen. Denn, wenn man genau in sich hinein spürt so wird man Vielfältiges wahrnehmen.

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Loslassen und heilen

Loslassen und heilen

Heute möchte ich über das Loslassen schreiben, was damit gemeint ist, warum loslassen so wichtig ist und was dies mit heilen zu tun hat.

Nun, auf meinem Weg zu mir Selbst ist mir irgendwann aufgefallen, dass man ALLES loslassen kann und dass es nichts zu verlieren gibt. Der Grund dafür ist, dass das, was wirklich zu einem gehört, auch bleiben wird. Damit meine ich, das, was man wirklich IST. Denn im Grunde sind wir Liebe, und diese ist unzerstörbar. Alles andere wird vergehen. Es sind nur Vorstellungen, die man von sich und der Welt hat oder wie etwas laufen sollte. Oft stehen sie mit Ängsten in Verbindung, z.B. die Angst etwas zu verlieren. Aber auch im Körper kann es sich bemerkbar machen. Möglicherweise in Form von Symptomen.

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Heilung findet JETZT statt

Heilung findet JETZT statt doch…

Heilung findet JETZT statt, doch manchmal ist es wichtig, in die Vergangenheit zurückzugehen…

Ich bin ja ein Mensch, der sehr reduziert lebt und der alles am liebsten so einfach wie möglich hat – nicht viel drumrum. Alles was unnötig ist kann weg. Das zieht sich bei mir durch viele Bereiche.

Und auch Heilung sollte in meinen Augen einfach sein. Und meiner Meinung nach ist es das auch. Letztendlich geht es darum, den ganzen Ballast, den man mit sich trägt zu reduzieren indem man ihn transformiert.

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Gefühle wollen gelebt werden

Gefühle bewusst wahrnehmen

Wenn man sich selbst heilen will, ist Gefühle bewusst wahrnehmen so essentiell, damit Heilung überhaupt geschehen kann.

Mir begegnen immer wieder mal Menschen, denen es schwer fällt, sich ihre Gefühle und Emotionen anzuschauen, weil es zu sehr schmerzt. Sie erzählen mir dann, dass sie sich ablenken oder sich mit Worten beruhigen, indem sie z.B. sagen, dass es doch nicht so schlimm wäre und dass es keinen Grund gibt traurig oder sonst was zu sein.

Ich sage dann: Doch es gibt einen Grund! Das Gefühl will ENDLICH BEWUSST gelebt werden!

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Projektionen

Projektionen

Was sind Projektionen?

Hast Du schon einmal darüber nachgedacht was Projektionen sind? Oder was es bedeutet etwas auf jemand anderen zu projizieren? Hier sind zwei einfache Beispiele von Situationen, die jeder kennt: mir ist etwas passiert und ich will die Verantwortung auf jemand anderes schieben. Oder ich ärgere mich über meinen Partner, weil er etwas gesagt hat, was mir nicht gefällt und mache ihn für meinen Ärger verantwortlich. In beiden Fällen spricht man hier von Projektionen.

Was geschieht dabei auf tieferer Ebene?

Wenn man es genau nimmt sind Projektionen der „Versuch“ etwas loszuwerden, was man selbst nicht haben will. In dem Fall sind es Gefühle, die in diesem Augenblick unangenehm sind. Wenn ich projiziere, will ich einen anderen für meine Empfindungen verantwortlich machen, denn ich will mich nicht so schlecht fühlen. Und es kann tatsächlich sein, dass es einem dann auch besser geht – ganz besonders, wenn sich der andere schuldig fühlt.

Doch es bleibt bei einem „Versuch“. Warum?

Weil es Projektionen sind! Genau deshalb! Auch, wenn man sich kurzzeitig besser fühlt, weil der andere vielleicht Schuldgefühle hat, sind diese bei mir noch lange nicht verschwunden. Sie werden nur durch das plötzliche Wohlsein kurzzeitig überdeckt. Es braucht nur einen Auslöser, und zack wird man wieder an die Gefühle erinnert, die man doch eigentlich loshaben wollte.

Selbstverantwortung übernehmen

Das Problem bei der Sache ist, dass die Gefühle, die man bei sich wahrnimmt, immer die eigenen bleiben werden – und zwar so lange bis man aufhört zu projizieren und Selbstverantwortung dafür übernimmt. Denn nur so können sie sich wahrhaftig und für immer auflösen. Dazu ist es wichtig sich dessen bewusst zu sein. Und schon kann die Transformation beginnen, welche durch die Projektion verhindert wurde.

Interessant ist auch, dass es sich hierbei immer um Informationen dreht, welche auf auf der DNA gespeichert sind. Diese Informationen sind bei jedem Menschen individuell und es kann nur das angetriggert werden, was noch an Information vorhanden ist. Dazu habe ich in diesem Blog den Artikel über die DNA geschrieben. Wenn man weiß, wie es sich mit der DNA verhält, dann kann man Projektionen noch besser verstehen.

Das „Spiegelgesetz“

Man kann Projektionen auch mit dem Spiegelgesetz vergleichen. Dieses besagt, dass alles, was ich im anderen sehe eine Projektion meiner selbst ist. Wenn mich also etwas triggert, dann wird noch etwas angestoßen, was noch nicht geheilt ist. Der andere erinnert mich durch seine Reaktion, die etwas in mir auslöst, nur daran. Und so habe ich die Möglichkeit dies zu heilen. Dies kann ich nur, indem ich Selbstverantwortung für meine Gefühle und Gedanken übernehme.

Und wie Du mit Deinen Gefühlen am Besten umgehst, damit sie transformiert werden können, kannst Du z.B. in meinem Beitrag Gefühle bewusst wahrnehmen lesen.


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Schuld

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Akzeptanz

Akzeptanz wie akzeptiere ich was ist

Akzeptanz ist eine Form von Liebe. Ohne diese Liebe können wir uns nicht heilen. Hier beschreibe ich, was man darunter genau versteht.

Kennst Du diese Situation: irgendetwas ist passiert, Du hast das Gefühl, Du steckst fest und am liebsten würdest Du an einen „besseren“ Ort flüchten? Es geht nicht vor und auch nicht zurück. Und die Gefühle scheinen Dich zu überrennen. Vielleicht geht es auch um etwas, was man bereut getan oder nicht getan zu haben. Oftmals sind es unveränderliche Dinge.

Im Leben wird man immer wieder mal mit solchen Situationen konfrontiert, welche sehr herausfordernd sein können. Doch jede Situation trägt eine Botschaft. Die Botschaft an sich ist in den meisten Fällten dabei gar nicht so wichtig. Es geht dann vor allem darum in die Akzeptanz zu gehen.

Doch was bedeutet das?

Akzeptanz heißt „fühlen, was IST“

Es geht wieder einmal um das Fühlen. Die Gefühle so zu akzeptieren wie sie sind – genau in diesem Augenblick, in dem sie sich zeigen. Das bedeutet zu Fühlen ohne Widerstand. Was wiederum bedeutet keine Emotionen und Gefühle während des Wahrnehmens hineingeben – also keinen Ärger, keine Wut, keine Scham usw.

„Akzeptanz ist eine Form
von Liebe zu sich selbst.“

Es ist kein einfacher Weg, aber – meiner Meinung nach – die einzige Möglichkeit, das zu heilen, was mit der Situation in Verbindung steht. Man kann natürlich auch noch die Gedanken mit einbeziehen, die sich zeigen. Das machst Du dann so, dass Du sie einfach plappern lässt und nicht bewertest. So können sie ungehindert hindurchfließen.

was ist akzeptanz

Du wirst sehen, mit der Zeit löst sich die Situation auf und zwar deshalb, weil sich das, was dahinter steht auflöst. Nicht von heute auf morgen, aber immer mehr. Manche Themen brauchen ihre Zeit.

Akzeptanz ist ein Schlüssel, wenn man sich transformieren möchte! Es ist wie ein Tor oder ein Tunnel durch den man hindurchgehen muss um auf der anderen Seite ins Licht zu gelangen.

Hier noch ein persönlicher Tipp von mir zum Thema Akzeptanz:

Wenn sich bei Dir ein Thema zeigt stelle es in den Fokus, indem Du immer wieder an die Situation denkst – oder was auch immer Dich beschäftigt – und hole sie vor Dein geistiges Auge. So kannst Du Dich absichtlich triggern! Schaue, was passiert. Welche Gefühle zeigen sich?

Ich habe laufend so bei mir gearbeitet. Es geht darum hinzuschauen – auch wenn es unangenehm ist. Irgendwann bleibt einem sowieso nichts anderes mehr übrig. Denn die Themen zeigen sich so oder so früher oder später. Meiner Meinung nach konnte ich Themen so schneller lösen. Und das ist auch der Sinn und Zweck dieser Vorgehensweise. Wie gesagt, es zeigt sich sowieso irgendwann. Es ist halt eine Möglichkeit sich schneller zu befreien.

Akzeptanz ist: all das anzunehmen, was sich gerade zeigt und was sich so nicht verändern lässt, in diesem Augenblick – sowohl im Innen als auch im Außen. Das ist Transformation!


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Karma

Karma auflösen und heilen

Was sind karmische Beziehungen und wie löst man sie auf?

Die meisten Menschen kommen hier auf dem Planeten an um bestimmte Erfahrungen zu machen und um alte Verletzungen aufzulösen. Dazu zählen auch Begegnung mit Menschen, die uns triggern. Starkes Karma findet man oft in Familien – die Beziehung zur Mutter, zum Vater, zu den Geschwistern.

Meiner Meinung nach müssen diese Menschen uns nicht in einem oder mehreren Leben begegnet sein. Sie können auch einfach nur Informationen aus ihren eigenen Vorleben in sich tragen, welche die wichtigsten Themen in uns spiegeln. Ich finde dies ist eine sehr philosophische Frage. Natürlich gibt es Rückführungen, Ahnenheilung usw. Dennoch ist dies oft gar nicht wichtig, weil der Ansatz in den Themen liegt.

Ja, manchmal begegnet man Menschen, bei denen man das Gefühl hat, sie schon ewig zu kennen. Ja, ich bin mir sicher, dass man dem einen oder anderen mehrmals begegnet – dabei muss selbstverständlich nicht immer ein Karma im Wege stehen. Das nur so am Rande.

Karma beruht auf Liebe

Ich bin überzeugt davon, dass karmische Verbindungen auf gegenseitiger Liebe beruhen und dass es eine Absprache gibt, sich hier zu begegnen. Sie kommen aus der tiefsten Sehnsucht sich selbst zu heilen. Dazu braucht es jemanden, welcher einem die Themen aufzeigt, welche man gerne in der aktuellen Inkarnation heilen möchte. Somit haben beide im Prinzip die gleichen Themen aufzulösen.

Karma kann ganz schön hart sein, aber im Prinzip ist es eine Win-Win-Situation. Wenn man das erkannt hat, kann man damit arbeiten und sich dieser Themen annehmen.

Die Auflösung

Ein Karma erkennt man daran, dass man an einen Menschen in irgendeiner Form stark „gebunden“ ist. Dabei muss es sich zwangsläufig nicht immer um die Eltern und/oder die Geschwister drehen. Es können z.B. auch toxische Beziehungen, Co-Abhängigkeit usw. sein. Das was uns an den anderen dabei bindet, sind die unbewussten Gefühle, die er in uns auslöst.

Doch sie binden nur so lange, bis einem bewusst wird, dass der andere nur der Auslöser für die eigene emotionale Reaktion war. Zunächst sind da ja die Schuldzuweisungen. Der andere trägt sozusagen die Verantwortung für meine Gefühle.

Der erste Schritt ist Selbstverantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen. Ich bleibe also bei mir, wenn der andere mich triggert. Dabei ist es wichtig zu fühlen, was sich zeigt. Im Prinzip will es nur angenommen werden. Durch die Annahme löst es sich auf.

Immer wenn sich etwas auflöst lockert sich auch ein Stück weit die Bindung (das Karma) zu dem anderen Menschen, bis das Band ganz abfällt. Das ist der Zeitpunkt, wenn man aufhört mit dem Verhalten des anderen in Resonanz zu gehen und man als freier Mensch im Frieden mit sich selbst gehen kann.


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Vergebung

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Bewusstseins-Lexikon

Bewusstseins-Lexikon

Das Bewusstseins-Lexikon, dass Dir dabei hilft Dich zu transformieren

Dies hier ist ein Bewusstseins-Lexikon, in dem ich Begriffen aus den Bereichen Bewusstsein, Heilung und Transformation so einfach, wie nur möglich, erkläre.

Die Erklärungen sollen zu einem tieferen Verständnis führen, wie Heilung „funktioniert“. Alle Begriffe sind in irgendeiner Weise miteinander verbunden.

Mein Bewusstseins-Lexikon dient Dir aber auch dazu, Begriffe nachzuschlagen, die Du etwas besser verstehen möchtest. Ich verwende da meine ganz eigenen Worte und teilweise auch meine eigenen Interpretationen. Sie stammen aus meinem Erfahrungsschatz meines sehr intensiven Transformationsprozesses, der über viele Jahre ging.

Egal, was Du bei Dir heilen möchtest. Alles hat – meiner Meinung nach – seinen Ursprung in tiefen Gefühlen und Emotionen, aber auch Gedanken, die wiederum mit Gefühlen in Verbindung stehen. Diese gilt es aufzuspüren und zu transformieren. Es handelt sich dabei um Energien und Informationen, welche eine Wirkung auf Körper, Geist und Seele haben.

Alles steht miteinander in Verbindung

Mein Bewusstseins-Lexikon ist noch nicht vollständig. Es kommen immer wieder Begriffe dazu. Im Moment findest Du folgende darin:

Es lohnt sich sehr sich damit zu beschäftigen, denn Transformation ist tatsächlich gar keine Hexerei. Wenn man mal verstanden hat, wie die Dinge in Verbindung stehen, ist es noch viel einfacher, als man sich das vielleicht vorgestellt hat.

Deshalb habe ich auch dieses Lexikon für Bewusstsein, Heilung und Transformation zusammengestellt aus dem man schon sehr viel für sich herauslesen kann, wenn man sich heilen möchte und sich mit den darin enthaltenen Begriffen beschäftigt.

Das, was man vor allem braucht ist Geduld. Denn Transformation in der Tiefe braucht Zeit – ist aber auch nachhaltig und für immer. Für ein glückliches und gesundes Leben!

Wenn Du gerne bestimmt Begriffe erklärt haben möchtest, die ich Deiner Meinung nach in mein Bewusstseins-Lexikon einfließen lassen sollte, dann lade ich Dich ein mir zu schreiben. Ich freue mich sehr über Anregungen!

Bild: pixabay–mysticartdesign

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Alles ist da um sich zu heilen.

Alles ist da um sich zu heilen

Neulich fragte mich jemand, ob es relevant ist, dass man die Ursache zu einem Problem bzw. einem Leiden oder z.B. zu einem Symptom am Körper kennt, damit es sich auflösen kann. Ich sage: alles ist da, was man braucht, um sich zu heilen.

Wenn man die Ursache kennt, kann dies auf jeden Fall dienlich für die Heilung sein, was jedoch nicht heißt, dass das Leiden dadurch unbedingt sofort gelöst ist. So einfach ist es nicht immer, denn alles braucht seine Zeit und Transformationsprozesse können ganz schön herausfordernd sein – sowohl auf emotionaler als auch auf physicher Ebene. Daher kommt es immer darauf an, wieviel noch zu lösen ist und und in welcher Schwingung ein Mensch bereits ist. Es gibt Themen, die sich sehr schnell lösen lassen, andere wiederum brauchen Monate oder Jahre.

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Liebe kann man nicht lernen

Liebe kann man nicht lernen

Viele Menschen glauben, dass man Liebe lernen kann, wenn man sich z.B. auf die Liebe konzentriert. Doch ist es wirklich so? Liebe ist aber nichts weiter als ein Zustand des SEINS. Wenn man es genau betrachtet ist die Liebe ja schon da. Liebe kann man – meiner Meinung nach – deshalb auch in dem Sinne nicht lernen. Der Prozess besteht vielmehr darin, das zu erkennen, was es noch verhindert, die Liebe in sich zu fühlen.

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so-gelingt-heilung

So gelingt Heilung

Hier zeige ich Dir „Werkzeuge“, mit denen Du Dich transformieren kannst. Wenn Du diese in Deinen Alltag integrierst, so gelingt Dir Deine Heilung.

Vor über zehn Jahren machte ich mich auf den Weg zu mir Selbst, denn ich war von starken Ängsten beherrscht und hatte keinen größeren Wunsch als wieder ein „normales“ Leben führen zu können. Ich hätte wirklich alles dafür gegeben um wieder frei zu sein… Mein Leben war damals nämlich alles andere als normal, weil ich mich da draussen in der Welt nicht mehr ohne Angst bewegen konnte.

Damals, als ich in so einer Verzweiflung war, hatte ich eine – wie soll ich sagen – Eingebung. Eine innere Stimme sagte mir: „Es ist möglich alle Emotionen und Gedanken zu heilen“. Dieser Satz kam wie aus dem Nichts und er war für mich so wahr.

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Gedanken und Heilung

Selbstheilungskräfte aktivieren!

Blog für Energie, Heilung, Bewusstsein, Selbstheilungskräfte aktivieren, Energiearbeit

Wie kann ich meine Selbstheilungskräfte aktivieren?

Wenn Du Dich schon einmal gefragt hast, wie Du Deine Selbstheilungskräfte aktivieren kannst, dann hat das sicherlich seinen Grund. Vielleicht ist in Deinem Leben irgendetwas passiert, was Dich aus der Bahn geworfen hat – möglicherweise hast Du körperliche Symptome, die Du Dir nicht erklären kannst. Oder Du fühlst Dich blockiert und möchtest die Blockaden, welche dahinter stehen gerne lösen. Dies kann sich auf Situationen, aber auch auf Menschen beziehen.

Wenn Du Dich in meinen Worten wiederfindest, dann bist Du hier genau richtig, denn auf meinem Blog erfährst Du alles darüber, wie Du Deine Selbstheilungskräfte aktivieren und Dich heilen kannst. Denn hinter jedem „Problem“ steht etwas, das geheilt werden möchte. Es geht darum, die Energien, die eine Disharmonie erzeugt haben, zu transformieren. Oft sind es Traumas oder karmische Beziehungen, welche gelöst werden möchten.

Selbstheilungskräfte aktivieren ist einfacher als die meisten Menschen denken. Wenn man es genau nimmt, ist es etwas ganz Natürliches. Ich persönlich bin der Meinung, dass dieses Wissen bei vielen Menschen einfach nur in Vergessenheit geraten ist.

Dennoch braucht es einige Voraussetzungen dazu, wie z.B. die Bereitschaft zu fühlen oder das Wissen über die Gesetze von Energie und Resonanz um Selbstheilung ganzheitlicher betrachten zu können. Körper, Geist und Seele stehen dabei in engem Zusammenhang – egal ob es sich um körperliche Symptome, Krankheit, Beziehungskonflikte oder Situationen, die etwas in einem triggern – wie z.B. Ängste – geht.

Warum schreibe ich einen Blog über Selbstheilungskräfte?

Nun ja, vor über zehn Jahren machte ich mich auf den Weg der Heilung. Auslöser dafür waren bei mir Ängste, die mein Leben damals so stark beherrschten, dass mir gar nichts anderes mehr übrig blieb. Denn ich sah nur zwei Wege: raus oder noch mehr rein in die Angst. Ich entschied ich mich also für den lichtvollen Weg und fing an meine Selbstheilungskräfte zu aktivieren um mich zu heilen. Und so transformierte ich meine Ängste – und noch viel mehr. Dabei begab ich mich in einen sehr intensiven Transformationsprozess.

In dieser Zeit fing ich an diesen Prozess der Transformation zu erforschen. Wie steht der Körper mit dem Geist und der Seele in Verbindung? Was ist das Ego? Warum ist es so wichtig zu fühlen, wenn man sich selbst heilen möchte? Was passiert bei einem geistigen Transformationsprozess auf der körperlichen, aber auch auf der seelischen Ebene? Was ist eigentlich das innere Kind? Dies sind nur ein paar Fragen, die ich mir stellte.

Bei all meinen Forschungen war ich selbst mein Forschungsobjekt und ich habe mir all diese Fragen beantwortet.

In diesem Blog gebe ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse weiter, wie ich meine Selbstheilungskräfte aktiviert habe, wie man lernt zu fühlen und seine Gefühle transformiert. Ich schreibe aber auch über Transformationsprozesse und wie sie z.B. mit unserer DNA in Verbindung stehen. Die wichtigsten Begriffe habe ich übrigens in meinem Bewusstseinslexikon zusammengefasst, dass ich immer wieder mal um einen Begriff erweitere.

Was kann ich mich selbst heilen?

Im Prinzip ist alles schon da. Das Wichtigste sind:

  • Bereitschaft zu Fühlen
  • Verantwortung für sich und seine Gefühle und Gedanken übernehmen

Bist Du bereit für Deinen Transformationsprozess? Dann fang noch heute an: aktiviere Deine Selbstheilungskräfte!

Auf meinem Blogbeiträgen findest Du viele Tipps, wie Du Dich selbst heilen kannst. Da ist bestimmt etwas für Dich dabei.

Ich helfe Dir dabei, schneller in Deine Heilung zu kommen

Als ich mich immer mehr befreit hatte, habe ich irgendwann festgestellt, dass ich Menschen bei ihrer eigenen Befreiung helfen kann, indem ich das mache, was ich bei mir selbst über Jahre gemacht habe. Dabei verbinde ich mich auf geistiger Ebene mit dem Menschen, den ich ein Stück seines Weges begleiten darf, und hole die Energien an die Oberfläche, die das Leiden verursacht haben.

Wenn Du mehr darüber wissen möchstest, wie ich arbeite, dann schau auf meine Seite „meine Arbeit“.


Kollektive Transformationsprozesse

Keine Frage, wir leben in einer sehr spannenden – aber auch für einen großen Teil der Menschen beängstigenden – Zeit. Viele Menschen verstehen nicht, was hier eigentlich wirklich passiert. Doch alles ist auf einer tieferen Ebene erklärbar.

Im Prinzip geht um einen kollektiven Transformationsprozess. Kollektiv deshalb, weil es uns alle betrifft. Viele ähnliche Themen werden gleichzeitig bei den Menschen angetriggert und zeigen sich jetzt im Außen.

Es geht nun darum, diese Themen – hinter welchen vor allem Traumas stehen – bei sich zu heilen und in den inneren Frieden zu kommen. Dies geschieht durch das Auflösen von tiefen Gefühlen aus der Vergangenheit, die in uns immer noch gespeichert sind. Und deshalb ist es auch so wichtig sich seiner Selbstheilungskräfte bewusst zu werden und sie so zu aktivieren damit diese alten Themen und die damit verbundenen Gefühle transformiert werden können.

In nächster Zeit möchte ich dieses Thema etwas in den Vordergrund meiner Beiträge rücken. Ich werde die Situation aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchten und auch so, dass man praktisch damit arbeiten kann.

Und sonst… werde ich über das schreiben, was mir gerade einfällt oder mal etwas aus meinem Leben.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen!

Herzlichst

Elisabeth


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