Gegenwärtigkeit ist Liebe.

Vom Getrennt-Sein

In letzter Zeit kam mir immer wieder mal in den Sinn, wie wichtig es ist sich bewusst zu machen, dass wir alle in einem Boot sitzen und dass keiner für sich alleine steht. Damit meine ich auch, dass wir da sind um uns gegenseitig zu helfen und uns dabei unterstützen uns zu heilen – in irgendeiner Form.

Ich habe mich als Kind oft alleine gefühlt. Ganz alleine in dieser riesengroßen Welt. Deshalb glaubte ich auch lange Zeit, dass jeder für sich steht, jeder in seinem Territorium, das er verteidigen muss. Wo es mehr um Haben als um Sein geht. Heute weiß ich, dass ich dabei große Angst hatte verlassen zu sein.

Je mehr man zu sich Selbst findet, umso klarer wird es, dass wir alle miteinander verbunden sind. Das, was uns dies nicht erkennen lässt, sind Emotionen in unterschiedlichen Formen, wie Neid, Hab- und Machtgier, Stolz,…

Sie dienten einst als Schutz – vor langer Zeit. Doch nun ist das Kind erwachsen. Es braucht sich nicht mehr zu schützen.

Das Getrennt-Sein macht Angst, das Erkennen, dass wir alle eins sind gibt Geborgenheit, denn hier ist die Liebe gegenwärtig.

Ich kann immer mehr beobachten, wie sich Menschen zusammenfinden und sich gegenseitig unterstützen – jeder auf seine eigene Art und Weise. Egal ob in den sozialen Medien oder in der Welt da draussen. Und wenn wir nicht so unterschiedlich wären – in unseren Erfahrungen, in unserem Wissen, in unserem Können – so wäre dies nicht möglich. Das ist doch wunderbar!

Dies ist der schönste und schnellste Weg um uns selbst in höhere Schwingung zu versetzen und denjenigen, die noch in ihrer Macht-Matrix leben, diese zu schwächen.

Ich finde, das ist doch großartig!

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