Möchtest Du Deine negativen Emotionen und Gedanken auflösen?

HIER SIND 5 WERKZEUGE, DIE DU SCHON BEI DIR HAST UND OBENDREIN KOSTEN SIE KEINEN CENT

Negative Emotionen und Gedanken sind – wenn man es genau betrachtet – das, was uns das Leben schwer macht. Auch wenn wir manchmal glauben der andere wäre an ihnen Schuld. Es hilft nichts –  die Emotionen und Gedanken bleiben die eigenen. Selbst wenn der andere mich nicht mehr ärgert, traurig macht usw., sind sie nicht verschwunden. Sie tauchen an anderer Stelle wieder auf, z.B. durch bestimmte Situationen oder durch einen anderen Menschen. Solange die Emotion oder der Gedanke noch in mir ist, kann ich getriggert werden. Ist es nicht mehr in mir, werde ich auch nicht mehr getriggert. Da kann der andere es noch so versuchen. Was ist also zu tun? Die negativen Emotionen und Gedanken auflösen! Aber wie mache ich dies am besten? Es gibt einige grundlegende Werkzeuge, die sehr effektiv sind:

1. SELBSTVERANTWORTUNG ÜBERNEHMEN

Jede Emotion, jeder Gedanke ist Dein EIGEN. Übernehme dafür Verantwortung und versuche nicht diese auf andere zu projizieren. So wirst Du sie nicht los. Niemand kann etwas dafür, was Du fühlst und was Du denkst. Umgekehrt ist es genauso.

2. EMOTIONEN UND GEDANKEN BEOBACHTEN

Versuche einmal Deine Emotionen und Gedanken zu beobachten. Es wird Dich wahrscheinlich überraschen oder vielleicht sogar erschrecken, was Du den ganzen lieben langen Tag so denkst und fühlst. Wenn Du diese beobachtest, nicht bewertest und abwartest bis sie abklingen, kannst Du sie auf diese Art und Weise Schritt für Schritt auflösen. Wenn Du sie bewertest, legst Du wieder neue negative Energie hinein und sie können nicht verschwinden.

3. KEINER SITUATION AUSWEICHEN

Manchmal gibt es Situationen bei denen wir schon von vornherein wissen, dass sie uns triggern. Und kein Wunder, wir versuchen diesen Situationen auszuweichen. Versuche einmal keiner Situation, die Dir „vorgelegt“ wird auszuweichen und beobachte, was passiert. Schrecklich! Aber es hilft Dir, mehr über Dich zu erfahren um die Emotionen und Gedanken, die zum Vorschein kommen, aufzulösen. Du kannst, wenn es möglich ist und wenn Du nicht zu sehr von Deinen Emotionen in dieser Situation „überrannt“ wirst, Werkzeug Nr. 2 heranziehen. Wenn dies nicht möglich ist, so wird Dich diese Situation höchstwahrscheinlich danach beschäftigen. Beobachte alles, was Du dann wahrnimmst.

4. LOSLASSEN

Wenn Dich etwas extrem stark beschäftigt oder Du merkst, dass Du an etwas festhälst, dann lass los. Dieser Vorgang ist so ähnlich wie Werkzeug Nr.2. Alles, was Du losgelassen hast, bringt Dich einen guten Schritt weiter.

5. MEDITATION

Komm’ immer wieder mal in einer Meditation zur Ruhe indem Du versuchst alles durch Dich hindurchfließen zu lassen und indem Du in Dich hinein spürst, in die Stille, dort wo Du Dich geborgen und geliebt fühlst. Auch das braucht Übung. Ich empfehle mindestens eine Meditation am Tag.

Diese Werkzeuge hat jeder Mensch bei der Hand. Sie sind kostenlos und immer dabei, egal, wo Du bist. Wenn Du diese Werkzeuge täglich übst und anwendest bist Du zu 100% auf dem richtigen Weg. 

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